Bestand in Echtzeit
Bestände werden sofort aktualisiert. Warnungen zum Mindestbestand, bevor ein Fehlbestand entsteht.
Die Gastronomie eines mittelgroßen Hotels arbeitet mit mindestens drei oder vier verschiedenen Bereichen: dem Frühstücksbuffet, dem Restaurant am Mittag, der Pool- oder Lobbybar und dem Roomservice. Jeder Bereich bezieht Ware aus demselben Zentrallager, folgt dabei aber einer völlig anderen Logik: Das Buffet hat hohes Volumen und einen vorhersehbaren Schwund durch Überproduktion; das Restaurant arbeitet mit einer Speisekarte und hinterlegten Rezeptkalkulationen; die Bar führt Getränke und Snacks mit starken Schwankungen. Ohne ein System, das den Verbrauch dem jeweiligen Bereich zuordnet, kennt der F&B-Leiter nur die Gesamtkosten der Abteilung und weiß nicht, wo die Ineffizienzen liegen. Mit Kitchen Stocker führen Sie den Bestand je Bereich und berechnen den Wareneinsatz für jeden Bereich getrennt.
Das Frühstücksbuffet ist der Bereich mit dem größten Schwundpotenzial in der Hotelgastronomie: Produziert wird nach Prognose, der tatsächliche Verbrauch hängt aber von der Belegung des Hotels an diesem Tag ab. Eine Abweichung von 20 % bei der Belegungsquote bedeutet produzierte Ware, die nicht verzehrt wird. Ohne Schwunderfassung bleibt dieser Verlust unsichtbar: Die Kosten der Zutaten werden als Verbrauch gebucht, obwohl ein Teil im Müll gelandet ist. Mit Kitchen Stocker erfassen Sie den Schwund am Buffet je Produkt und Schicht direkt am Smartphone. Nach zwei Wochen Daten treten die Muster nach Wochentag und Belegung hervor, mit denen Sie die Produktion anpassen und den Schwund um 20 % bis 40 % senken.
Bestände werden sofort aktualisiert. Warnungen zum Mindestbestand, bevor ein Fehlbestand entsteht.
Erstellen Sie Bestellungen, weisen Sie sie zu und verfolgen Sie sie bis zum Wareneingang.
Erfassen Sie jeden Verlust mit Grund. Erkennen Sie Muster nach Service, Kategorie oder Person.
Berechnen Sie die Kosten pro Rezept und Zeitraum. Entscheiden Sie mit Daten statt aus dem Bauch.
Die Hotelführung verlangt eine Nachvollziehbarkeit, die über das hinausgeht, was ein inhabergeführtes Restaurant braucht. Der F&B-Leiter braucht Auswertungen, die er der Direktion des Hotels vorlegen kann: den Wareneinsatz je Bereich und Zeitraum, den Schwund aufgeschlüsselt nach Warengruppe und Ursache, die Entwicklung der Ausgaben je Lieferant und den Vergleich zwischen den theoretischen Kosten (laut Rezept) und den tatsächlichen (laut Bestand). Kitchen Stocker erstellt diese Auswertungen automatisch aus den Daten, die das Küchenteam erfasst, mit Filtern nach Bereich, Zeitraum und Warengruppe. Der F&B-Leiter hat das vollständige Bild, ohne Daten von Hand zusammenführen zu müssen.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Die meisten Restaurants sind in weniger als 48 Stunden einsatzbereit. Der Einrichtungsassistent führt Ihr Team Schritt für Schritt durch den Prozess.
Sind technische Kenntnisse nötig?
Nein. Kitchen Stocker ist dafür gebaut, dass Küchenchef oder Betriebsleiter direkt damit arbeiten – ganz ohne IT-Abteilung.
Und wenn wir bereits mit Excel arbeiten?
Sie importieren Ihren aktuellen Bestand in wenigen Minuten aus einer CSV-Datei. Sie fangen nicht bei null an.
Ja. Sie können innerhalb desselben Betriebs eigene Bereiche anlegen, etwa Küche, Bar, Roomservice und Etagenoffice, mit getrennten Beständen und erfassten Übertragungen zwischen den Bereichen. Wareneinsatz und Schwund werden je Bereich getrennt berechnet.
Sie erfassen die Produktion des Buffets zu Beginn jedes Service als Bestandsverbrauch. Den Schwund dessen, was nicht verzehrt wird, erfassen Sie beim Abschluss. Das System berechnet die tatsächlichen Frühstückskosten je serviertem Gast, die Sie mit den geplanten theoretischen Kosten vergleichen können.
Ja. Sie können mehrere Lager anlegen, etwa Zentralmagazin, Frischekühlraum, Weinkeller und Barlager, und den Bestand in jedem davon getrennt führen, mit erfassten Übertragungen zwischen ihnen.
Derzeit hat Kitchen Stocker keine native Anbindung an PMS-Systeme für Hotels. Die Verkaufsdaten werden manuell oder per CSV-Import in das System übernommen. Die PMS-Anbindung steht auf der Roadmap des Enterprise-Produkts.
Kitchen Stocker erstellt detaillierte Auswertungen zu Wareneinsatz, Schwund, Einkäufen und Bestandsbewegungen je Zeitraum und Bereich, exportierbar in einem Format, das zu den Anforderungen der internen Revision passt. Für formelle Prüfungen berät Sie das Implementierungsteam zur passenden Konfiguration.
Kitchen Stocker berechnet den Wareneinsatz jedes Gastronomiebereichs Ihres Hotels in Echtzeit. Ohne Tabellenkalkulation, ohne manuelle Konsolidierung. 14 Tage kostenlos.
Zuletzt aktualisiert: 2026-04-12