Echte Ergebnisse

Restaurants, die ihren Warenbestand schon heute mit echten Daten steuern.

Jeder Fall ist ein realer Betrieb in Spanien. Konkrete Zahlen, konkrete Probleme, konkrete Lösungen.

−8 Pkt.
Wareneinsatz (Food Cost) im Schnitt
48 h
durchschnittliche Einführungsdauer
2.400 €/Monat
durchschnittliche Einsparung beim Einkauf
4 Arten
von Betrieben vertreten
M

Restaurante Mediterráneo

MadridRestaurant mit mediterraner Küche1 Standort · 12 Mitarbeiter
−8 Punkte
beim Wareneinsatz in 3 Monaten
−60 %
Zeitaufwand für die Inventur
0 Fehlbestände
seit dem ersten Monat

Das Problem

Der Warenbestand wurde mit Excel und aus dem Gedächtnis verwaltet. Der Wareneinsatz wurde nicht berechnet, sondern erst am Monatsende geschätzt — wenn es zum Handeln längst zu spät war.

Die Lösung

Kitchen Stocker war in 48 Stunden eingeführt. Das Küchenteam erfasst Bewegungen während des Service direkt am Handy. Jeder Schwund hat einen Grund und wird wöchentlich durchgesehen.

Früher haben wir Stunden mit dem Zählen von Beständen verloren. Heute ist alles in 10 Minuten pro Schicht auf dem neuesten Stand. Der Wareneinsatz ist in drei Monaten um 8 Punkte gesunken — das hatten wir jahrelang nicht geschafft.

Carlos M., Executive Chef
G

Grupo Fogón

ValenciaGastronomiegruppe · 3 Standorte3 Standorte · 28 Mitarbeiter
2.400 €/Monat
Einsparung bei doppelten Einkäufen
1 Dashboard
für alle 3 Standorte
+15 %
Rohertrag in 6 Monaten

Das Problem

Mit drei Standorten war nicht mehr nachvollziehbar, was in welchem Restaurant lag. Jeder Betriebsleiter verwaltete den Bestand auf seine Art. Einkäufe liefen doppelt über mehrere Standorte.

Die Lösung

Einführung in allen drei Standorten parallel, mit einem einzigen Dashboard. Bestandsübertragungen zwischen Standorten, Rollen je Mitarbeiter und konsolidierte Berichte.

Die Warnungen zum Mindestbestand haben uns mitten im Service mehr als einmal gerettet. Heute sehen wir alle drei Standorte wirklich von einer Stelle aus. Jeden Cent wert.

Laura G., Betriebsleiterin
P

Pintxos Oria

San SebastiánPintxos-Bar1 Standort · 6 Mitarbeiter
−100 %
Papier im Einkaufsprozess
48 h
bis das gesamte System lief
800 €/Monat
an Schwund entdeckt, der nie gemessen wurde

Das Problem

Kleiner Betrieb mit hohem Tempo. Die Rechnungen stapelten sich auf Papier. Für die Digitalisierung blieb keine Zeit, eine Kostenkontrolle gab es nicht.

Die Lösung

Kitchen Stocker OCR: Foto vom Lieferschein → strukturierte Daten in Sekunden. Der gesamte Ablauf von der Bestellung über den Wareneingang bis zur Rechnung wurde digitalisiert, ohne die Arbeitsweise des Teams zu ändern.

Die Rechnung kommt, ich lade sie in die App und sie ist sofort mit der Bestellung abgeglichen. Ohne Papier, ohne Fehler. In weniger als 48 Stunden waren wir zu 100 % einsatzbereit.

Mikel A., Inhaber
N

Noodle Box BCN

BarcelonaDark Kitchen · Lieferdienst1 Küche · 4 Mitarbeiter
−12 Punkte
Abweichung zwischen theoretischem und realem Wareneinsatz
×3
schnellere tägliche Bestandskontrolle
+1.200 €/Monat
zurückgewonnene Marge

Das Problem

Das Dark-Kitchen-Modell verlangt eine sehr enge Kostenkontrolle. Die Marge je Bestellung war gering, und jeder Schwund oder jede Abweichung bei den Portionen schlug direkt auf das Ergebnis durch.

Die Lösung

Die Rezepturen von Kitchen Stocker sind mit den Gerichten der Speisekarte verknüpft. Jede Lieferbestellung bucht die Zutaten nach Rezept automatisch vom Warenbestand ab.

In einer Dark Kitchen verzeihen die Margen nichts. Mit Kitchen Stocker wissen wir endlich, was uns jedes Gericht wirklich kostet — nicht nur auf dem Papier.

Ana P., Betreiberin

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